Gesellschaftspolitische Bildung
Kursdetails
Ansprechperson für den Umgang mit Rechtsextremismus
Die Fortbildung qualifiziert Sie, in Ihrer Organisation als Ansprechperson und Multiplikator*in zum Thema Rechtsextremismus zu wirken. Sie erhalten Wissen über Erscheinungsformen und Wirkungsweisen des aktuellen Rechtsextremismus. Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Methoden, um individuelle und organisationsinterne Strategien im Umgang mit demokratiefeindlichen und rechtsextremen Äußerungen und Vorfällen zu entwickeln. Das vermittelte Wissen kann auf unterschiedliche Formen demokratiefeindlicher und diskriminierender Vorfälle angewendet und übertragen werden.
Inhalte:
Grundlagenwissen zu Rechtsextremismus und seinen Erscheinungsformen
Entwicklung und Anwendung von Handlungsstrategien im beruflichen Alltag
Argumentations- und Handlungstraining
Rechtliche Rahmenbedingungen im Kontext Arbeitswelt
Austausch und Vernetzung mit anderen Engagierten / Organisationen
Termine
26.01., 16.02., 17.03. und 14.04.2027, jeweils 9 -17 Uhr.
Zielgruppe:
Die Fortbildung richtet sich im Schwerpunkt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus:
zivilgesellschaftlichen Organisationen (NGOs, Wohlfahrtsverbände, Vereine etc.)
Unternehmen
Verwaltung
Hinweis:
Ziel der Weiterbildung ist es, unterschiedliche Perspektiven aus der Arbeitswelt zusammenzubringen und einen offenen Austausch über berufliche Erfahrungen, Herausforderungen und Sichtweisen zu ermöglichen. Bei der Zusammensetzung der Gruppe wird daher auf vielfältige Arbeitsbereiche und berufliche Hintergründe geachtet.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Feld „Bemerkung“ folgende Informationen an:
Name Ihrer Organisation
1–2 Sätze zu Ihrer Motivation für die Teilnahme
Mit Ihrer Anmeldung bekunden Sie Ihr Interesse an der Weiterbildung; sie stellt noch keine verbindliche Platzreservierung dar.
Ob Sie einen Teilnahmeplatz erhalten, teilen wir Ihnen bis zum 20.11.2026 per E-Mail mit. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie zugleich die Informationen zur Anerkennung der Weiterbildung nach dem Landesbildungszeitgesetz (LBZG), sodass Sie anschließend Ihre*n Arbeitgeber*in informieren können.
Inhalte:
Grundlagenwissen zu Rechtsextremismus und seinen Erscheinungsformen
Entwicklung und Anwendung von Handlungsstrategien im beruflichen Alltag
Argumentations- und Handlungstraining
Rechtliche Rahmenbedingungen im Kontext Arbeitswelt
Austausch und Vernetzung mit anderen Engagierten / Organisationen
Termine
26.01., 16.02., 17.03. und 14.04.2027, jeweils 9 -17 Uhr.
Zielgruppe:
Die Fortbildung richtet sich im Schwerpunkt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus:
zivilgesellschaftlichen Organisationen (NGOs, Wohlfahrtsverbände, Vereine etc.)
Unternehmen
Verwaltung
Hinweis:
Ziel der Weiterbildung ist es, unterschiedliche Perspektiven aus der Arbeitswelt zusammenzubringen und einen offenen Austausch über berufliche Erfahrungen, Herausforderungen und Sichtweisen zu ermöglichen. Bei der Zusammensetzung der Gruppe wird daher auf vielfältige Arbeitsbereiche und berufliche Hintergründe geachtet.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Feld „Bemerkung“ folgende Informationen an:
Name Ihrer Organisation
1–2 Sätze zu Ihrer Motivation für die Teilnahme
Mit Ihrer Anmeldung bekunden Sie Ihr Interesse an der Weiterbildung; sie stellt noch keine verbindliche Platzreservierung dar.
Ob Sie einen Teilnahmeplatz erhalten, teilen wir Ihnen bis zum 20.11.2026 per E-Mail mit. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie zugleich die Informationen zur Anerkennung der Weiterbildung nach dem Landesbildungszeitgesetz (LBZG), sodass Sie anschließend Ihre*n Arbeitgeber*in informieren können.
| Kursnummer | 27-35-2691 |
| Beginn | Di., 26.01.2027 |
| Ende | Mi., 14.04.2027 |
| Uhrzeit | 09:00 - 17:00 Uhr |
| Kursort | Koblenz |
| Zielgruppe | Beschäftigte und alle am Thema Interessierte |
| Anmeldeschluss | 15.11.2026 |
| Kursleitung |
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus / RS Nord
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| Entgelt | kostenlos: 0,00 € |
| Projekt | Das Angebot erfolgt im Rahmen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz - Regionalstelle Nord, gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! sowie durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend. Die Koordination der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz erfolgt durch das Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz. |
| Kooperationspartner | DGB Region Koblenz und Partnerschaft für Demokratie Koblenz |
| Freistellung |
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