Psychische Gefährdungsbeurteilung umsetzen, aber wie?

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Dass die Psyche eine wichtige Rolle bei der Gesundheit im Beruf spielt, ist heute unbestritten. Wie groß ist der Zeitdruck? Kann ohne störende Unterbrechungen gearbeitet werden? Wie viel Rückhalt geben Vorgesetzte?

Seit Ende 2013 fordert das Arbeitsschutzgesetz explizit die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt: Alle Unternehmen und Organisationen müssen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben.

Wie praktisch vorgegangen werden kann, welchen Anforderungen Rechnung zu tragen ist, welche Voraussetzungen zu schaffen sind – all dies sind Fragen, die an diesem Tag beantwortet werden.

Inhalte:

  • Was ist eine psychische Belastung?
  • Schlüsselbelastungen in der Arbeitswelt
  • Wege zur psychischen Gefährungsbeurteilung
  • Beispiele

Zeiten: 10 - 16 Uhr

 

Psychische Gefährdungsbeurteilung umsetzen, aber wie?

Kursnummer: 3053
Datum: 30.10.2019
Anmeldung bis 16.10.2019

Es sind noch freie Plätze verfügbar.

Ort

Mainz

Thema

Arbeits- und Lebenswelt

Zielgruppe

kleine und mittlere Unternehmen; Kleinere und Mittlere Unternehmen (gemäß EU--Definition)

Gruppengröße

max. 10 Teilnehmende

Auskunft

Zweigstelle Rheinhessen-Nahe (Mainz) – Bereich Arbeit und Bildung ARBEIT & LEBEN gGmbH Hintere Bleiche 34
55116 Mainz
Postanschrift: Postfach 2942, 55019 Mainz
Telefon: (0 61 31) 140 86-18
Fax: (0 61 31) 140 86-40
E-Mail: info-rhn@arbeit-und-leben.de

Leistungen

Workshop (inkl. Getränke und Imbiss)
 

Kosten

60,00 €

Leitung

Sven Weber (Prozessberater, Trainer, Coach), Dr. Jörg Dombrowski ( Sicherheitsingenieur)

Dieser Kurs findet im Rahmen des Projekts Gesunde Arbeit im Mittelstand (GesAMt) statt.

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