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Das
Projekt Job Rotation bot Unternehmen, die ihre Beschäftigten
weiterbilden wollten, Unterstützung nach folgendem Prinzip:
Beschäftigte wurden für eine Weiterbildung vom Betrieb
freigestellt. An ihrer Stelle sprangen Erwerbslose ein, die
sich vorher durch Qualifizierungen auf ihre Aufgaben intensiv
vorbereitet haben. Ziele:
- Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen
- Qualifizierte Beschäftigte und
damit Sicherung von Arbeitsplätzen
- Verbesserung der Integration von Erwerbslosen
in den Arbeitsmarkt
- Erprobung verschiedener Job-Rotationsmodelle
auf Umsetzungsmöglichkeiten
Wer profitiert davon? Die Unternehmen
profitieren, denn
- sie erhalten bedarfsorientierte Bildungsmaßnahmen,
die vom Projektträger für sie entwickelt wurden
- gut ausgebildete MitarbeiterInnen
tragen zur Wettbewerbsfähigkeit bei
- die StellvertreterInnen sorgen für
einen reibungslosen Geschäftsablauf
- in einer "lernenden Organisation"
steckt Innovationspotential
Die MitarbeiterInnen profitieren,
denn
- Fortbildung verbessert die Berufs-
und Karrierechancen
Die StellvertreterInnen profitieren,
denn
- sie sammeln Berufspraxis, die ihnen
den Übergang von Erwerbslosigkeit zu Beschäftigung
erleichtert; sie bilden sich fort und erhalten dafür
ein qualifiziertes Zeugnis
Die Umsetzung: Arbeit und Leben
- ermittelt den Fortbildungsbedarf der
Unternehmen
- konzipiert Weiterbildungen und führt
sie mit Kooperationspartnern durch
- sucht gemeinsam mit dem Arbeitsamt
nach geeigneten StellvertreterInnen und
- bereitet sie auf ihre Stellvertretungsaufgaben
vor
- betreut alle Beteiligten von Job Rotation
Zielgruppe:
Kleine
und mittlere Unternehmen in Rheinland-Pfalz, die ihre Beschäftigten
weiterbilden wollen und für diese Zeit StellvertreterInnen
suchen - unabhängig von der Branche - sowie alle Erwerbslosen,
die nach den Richtlinien des SGB III gefördert werden
(können). |